Um im PlayStation Store einkaufen zu können, wird Guthaben auf dem Sony Entertainment Network Konto benötigt.

Neben der Möglichkeit seine Kreditkartendaten bei Sony zu hinterlegen (ob das wirklich eine so gute Idee ist?), kann man Guthaben auch per PayPal aufladen.

Alternativ kann man auch PlayStation Store Guthabenkarten nutzen, die man z. B. hier bekommt:

 

Zur Absicherung eines Netzwerks gehört auch eine NAC (Network Access Control) Lösung.

Hier gibt es verschiedene Ansätze. In diesem Beitrag wollen wir den Microsoft NPS (Network Policy Server) verwenden, um Mac OS Geräte per Zertifikatsauthentifizierung ins Netzwerk zu integrieren.

Wir benötigen dafür:

  • Microsoft NPS Server
  • Microsoft Zertifizierungsstelle (CA)
  • OS X Server
  • Switch, der 802.1X Authentifizierung unterstützt
  • Mac, der der Domäne beigetreten ist

Wir gehen davon aus, dass die CA, der NPS Server und der OS X Server bereits installiert sind.

Im ersten Schritt Weiterlesen…

XenMobile ist ein Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Management (MAM) System.

Um Apps für XenMobile als MDX-Container bereit zu stellen, müssen sie gewrappt werden.

Mit dieser Anleitung wird beschrieben, was man dazu benötigt und welche Vorkehrungen zu treffen sind.

Weiterlesen…

Um den neuen Raspberry Pi A+ einzurichten gibt es die Möglichkeit USB-Geräte über einen USB-Hub anzuschließen.

Ich habe aber gerade keinen USB-Hub parat, also muss ich mir etwas Anderes überlegen.

Ich nutze auf meinen Pis gerne Raspbian als Betriebssystem, das gibt es entweder vorinstalliert auf SD-Karten oder man lädt sich einfach das aktuelle Image herunter und kopiert es selbst auf eine Micro SD Karte für den Raspberry Pi A+. Außerdem benötigen wir noch den Win32 Disk Imager, welcher von der Projektseite heruntergeladen werden kann.

Zuerst wird das heruntergeladene Image entpackt, so dass man letzendlich z. B. eine 2014-09-09-wheezy-raspbian.img Datei erhält.

Jetzt Win32 Disk Imager starten, das Image und die SD-Karte auswählen:win32diskimager_raspbian

Durch Klicken auf Write wird das Image auf die Karte geschrieben.

Jetzt haben wir auf der SD Karte eine FAT32 und eine EXT-Partition. Letztere ist die für uns Wichtige.

Um darauf zuzugreifen, bediene ich mich einer Linux VM. Ich verwende Oracle’s Virtual Box, da es kostenlos zur Verfügung steht.

Außerdem noch eine Knoppix CD, die ich dann in der VM booten werde.

Zunächst muss aber der Zugriff auf die SD Karte vorbereitet werden, da ich den internen Card Reader verwenden möchte.

Also gebe ich in der Eingabeaufforderung (Start -> cmd.exe eingeben und ausführen) folgenden Befehl ein:

wmic diskdrive list brief

diskdrives

 

Das Laufwerk mit Modell „SDHC Card“ ist logischerweise unsere SD-Karte.

Jetzt wechseln wir in’s VirtualBox Verzeichnis und verlinken die SD

cd C:\Program Files\Oracle\VirtualBox
VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename "C:\temp\sdcard.vmdk" -rawdisk "\\.\PHYSICALDRIVE1"

createrawvmdk

 

Die Datei wird jetzt als Festplatte in der virtuelle Maschine eingebunden. (Massenspeicher -> Controller: Sata -> Festplatte hinzufügen -> Vorhandene Festplatte -> sdcard.vmdk auswählen; Wichtig ist, dass VirtualBox als Administrator gestartet wird!)

Jetzt noch die Knoppix-CD „in’s Laufwerk legen“ und starten.

Die SD-Karte wird als /dev/sda geladen und kann mittels mount /dev/sda2 /mnt/ gemountet werden.

Mit nano /mnt/etc/network/interfaces bearbeiten wir die Datei für die Netzwerkkonfiguration, so dass diese wie folgt aussieht.interfaces

 

 

 

 

 

Als nächstes müssen wir die Datei /mnt/etc/wpa_suplicant/wpa_supplicant.conf bearbeiten und dort unsere WLAN-Daten eintragen.

wpa_config

 

 

 

 

 

In dem Test-Netzwerk verwende ich als Sicherheitseinstellungen WPA2 Personal+AES.

Wenn die Datei mit [Strg]+[X] gespeichert wurde, kann das Laufwerk mit umount /dev/sda2 wieder entladen werden und die VM mit shutdown -h now heruntergefahren werden.

Jetzt die SD-Karte in den Raspberry Pi stecken, booten mit eingestecktem WLAN-Stick und zusehen, wie er sich mit dem WLAN verbindet. Er sollte dann unter der Adresse 192.168.1.14 erreichbar sein.

Jetzt kann die Verbindung per SSH hergestellt werden und man kann sich als Benutzer „pi“ mit dem Passwort „raspberry“ anmelden.

Zunächst sollte sudo raspi-config ausgeführt werden und das Dateisystem erweitert werden, damit der gesamte Speicherplatz der Karte genutzt wird.

Standardmäßig gibt der Squid seine Fehlermeldungen in englischer Sprache und in GMT-Zeit aus.

 

Um diesen Zustand zu ändern, muss die Konfigurationsdatei (squid.conf) angepasst werden.

In der Squid-Konfiguration (meist /etc/squid/squid.conf) suchen wir nach dem Eintrag „error_directory“ und sehen, dass die Zeile standardmäßig auskommentiert ist.

#Default:
# error_directory /usr/share/squid/errors/en

Die Zeile kommentieren wir ein und ändern den Pfad so, dass er auf das deutsche Error-Verzeichnis zeigt:

#Default:
error_directory /usr/share/squid/errors/de

 

Anschließend kann der Dienst mittels „service squid restart“ neu gestartet werden. Jetzt sehen die Benutzer die deutsche Fehlermeldung.

Wem jetzt aufgefallen ist, dass die Uhrzeit auf dem Server richtig geht, der Squid aber eine andere Zeit präsentiert, der kann alle Dateien im Ordner /usr/share/squid/errors/de anpassen und „%T“ durch „%t“ ersetzen.

%T bedeutet in dem Fall die GMT-Zeit und %t schreibt die lokale Zeit des Servers auf die Fehlerseite.

Am Ende muss der Proxydienst natürlich neu gestartet werden. Unter Debian geschieht dies z. B. über „service squid restart“.